Una Fuchsgesicht

Hier könnt ihr kurz eure Charaktere aus der Norddrachen-Gruppe vorstellen.

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Julie Vampyria
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Una Fuchsgesicht

Beitrag von Julie Vampyria » 18. Dezember 2017 21:44

Ich grüße Euch.

Ich trage den Namen Una. Ich weiß nicht, ob meine richtigen Eltern ihn mir gaben, oder mein “Vater“. Jedenfalls nannte er mich immer so. Ich bin ein gewöhnlicher Mensch, mit besonderen Kräften. Ich habe die Wintermonate immer bei meinem “Vater“ verbracht und die Sommermonate immer im Wald. “Vater“ lehrte mich lesen, schreiben und etwas, dass man Mathematik nennt. Ich weiß, dass er nicht mein leiblicher Vater ist, doch er sagte, dass ich ihn so nennen solle, die Leute aus den Dörfern tun das ja auch. Er ist viel in den Dörfern unterwegs und hört sich die Sorgen der Leute an und erzählt ihnen etwas von einem Gott, der sie alle beschützt und für sie sorgt. Ich halte da nicht viel von. Genauso wie von den anderen Menschen. Sie streiten über unnütze Dinge, wie Land, Münzen und Rechte.. Für mich ist es wichtiger, dass es dem Wald gut geht. Daher habe ich gelernt zu überleben und dem Wald gutes zu tun. Leider wird das immer schwerer, da der Mensch immer mehr jagt und abholzt. In den Sommermonaten habe ich mich einem Fuchsrudel angeschlossen. Habe gelernt, wie sie leben und untereinander agieren. Das liegt mir sehr viel eher, als der Umgang mit den Menschen. Je länger ich bei den Füchsen zubrachte, desto häufiger hörte ich eine Stimme in meinem Geist. Die stellte sich als “Mutter“ vor. Sie erklärte mir einiges über die Macht, die in mir ruht und wie ich sie einsetzen kann. “Vater“ sagt, dass es Magie ist und dass ich vor den anderen Menschen nicht darüber sprechen soll. Warum, verstehe ich nicht. Bald erfuhr ich, dass Mutter (ich habe ihr inzwischen den Beinamen Megara gegeben, er schien zu passen) die dahingeschiedenen Füchse zu sich holt. Und dass sie dafür verantwortlich ist, dass ich diese Kräfte habe. Seit meine Eltern mich hier im Wald gelassen haben, hat sie gewusst, dass ich was besonders bin. Sie hat mich also dafür ausgewählt, dass ich diesen Wald schützen soll. Dafür hat sie mir diese Kräfte verliehen. Ich werde versuchen, diese Kräfte bestmöglich einzusetzen. Eigentlich wollte ich diese Botschaft freudig meinem “Vater“ erzählen, doch ich fand nur seinen Leichnam. Plötzlich tauchte auch noch dieser Junge im Körper eines Mannes auf. Er war völlig verwirrt und verängstigt. Ich gab ihm den Namen Cain, da er keinen hatte. Er wusste einfach nichts. Er kannte nichts. Er war völlig unwissend. Und dann traf ich auf all die anderen, mit denen ich jetzt reise. Mutter Megara hält es für richtig, dass ich die Gruppe begleite. Ich weiß auch um die Gefahr, die abgewendet werden soll, doch noch vermag ich nicht zu sagen inwiefern das alles meiner eigentlichen Aufgabe helfen soll... noch dazu machen es mir die allzu menschlichen Gefühle nicht leichter... Doch ich werde meinen Weg finden. Ganz sicher..
Die Reise mit dieser Gruppe wird zunehmend anstrengender. Wir haben uns aufgeteilt. Ich begleite mit Cain jetzt einige Elben und zwei Menschen.. Einer der Elben ist ziemlich Kampflustig, was uns leider immer wieder in große Schwierigkeiten bringt. Als letztes hat diese Gruppe die Mitglieder eines ganzen Gutshofes ausgelöscht, weil sie Menschenfleisch gegessen haben.. Darunter war ein unschuldiges Kind.. Ich konnte nicht einmal was dagegen tun, weil ich mit Cain auf der Geistesebene war, um seinen inneren Werwolf einzubremsen.. Leider führte Cains Ablenkung dazu, dass die Scheune, in der wir uns verbarrikadiert haben, zugewuchert wurde. Und aus Angst, dass uns etwas passiert, hat die Gruppe das ganze Gestrüpp vergiftet und uns gleich mit. Beinah wären wir gestorben. Jetzt habe ich entschieden, mich von der Gruppe zu trennen.. Mutter Megara hat herausgefunden, wo sich Cains Halbschwester Kleo aufhält. Wir werden uns auf die Suche nach ihr machen. Alleine..
Wir haben nach einer aufregenden Reise endlich zu Kleo und einem Magier namens Skorpex gefunden.. Ich habe seinen Namen bereits mehrfach bei unseren Freunden gehört. Leider sprechen sie alle sehr schlecht über ihn.. Ich habe versucht, ihm neutral zu begegnen und mich nicht von den Vorurteilen lenken zu lassen... Doch leider hat er mir mehrfach bewiesen, dass er wohl doch nicht nur gute Absichten hegt.. Ich musste mit ihm ein Bündnis eingehen, da die Gestaltwandler uns gefunden hatten und mich getötet hätten, um Cain wieder zu bekommen.. Jetzt begleite ich Kleo und Skorpex.. Er ist auf der Suche nach einer Pflanze, die das Altern von Kleo und Cain verhindern soll... Leider habe ich herausgefunden, dass Skorpex sich mit dem Blut von Kleo selbst behandeln will, sobald feststeht, dass der Prozess der Verlangsamung funktioniert hat. Er hat Kleo fast ausbluten lassen, als er sie zur Ader gelassen hat. Er will mit ihrem Blut Experimente machen... Meine Idee, ihn zu Xariv zu bringen, der ja mit Cains Blut schon Experimente gemacht hat, lehnt er strikt ab. Er fürchtet um sein Leben. Und diese Angst ist durchaus nicht unbegründet.
Ich habe Kleo versucht zu erklären, warum es besser wäre, dass sie mich begleitet.. Sie hat sich entschieden, bei Skorpex zu bleiben. Dann soll es wohl so sein. Das hat mir gezeigt, dass ich wohl auch Cain sehr bevormunde. Ich habe mich entschieden, keine Entscheidungen mehr für ihn zu treffen. Ich habe ihm alles beigebracht, was ich weiß.. Es wird Zeit, dass er selbst für sich entscheidet, was er für richtig hält. Ich versuche ihn zu unterstützen, wo es geht. Doch es gibt noch einen Grund, warum ich mich zurück nehme.. Ich scheine krank zu sein.. Der Kontakt zu Mutter Megara bricht immer häufiger ab.. Es fällt mir immer schwerer, Zauber auszuführen.. Und wenn es mir gelingt, muss ich immer mehr und immer schlimmer Husten.. Zeitweise habe ich das Gefühl zu ersticken.. Einmal bin ich fast gestorben.. Mittlerweile reisen wir auf der Suche nach dieser Pflanze durch die Gegend und sind bei der Mine angekommen, wo wir das Erlebnis mit den Pflanzen hatten, die die Welt kennenlernen wollten.. Doch nun ist diese Mine vollkommen zerstört. Es ist nichts mehr über.. Dachten wir zumindest.. Doch ein kleiner Trieb ist noch über.. Wir haben ihn zum wachsen bewegen können.. Doch das muss irgendwas ausgelöst haben. Plötzlich tauchten Menschen auf, die uns aus Dankbarkeit beschenkt haben. Mit den gesuchten Pflanzen und den passenden Samen dazu. Wir haben auch die Jägerin getroffen, die versucht hat, Cain und mich zu töten.. Doch sie war schwer verwundet und völlig anders.. Wir haben sie in ihre Welt begleitet. Doch sie war so gleich und doch völlig anders als unsere. Hier war alles voller Wald und die Mutter Megara, die ich erreicht habe, schien über mich und mein Handeln, dass ich verübt haben muss völlig verbittert zu sein. Wir trafen auch Taron, den Vater von Kleo und Cain. Er lag im sterben, schwer verwundet von der Jägerin. ich konnte noch ein letztes Gespräch mit ihm führen und er erzählte mir, dass in dieser Welt der Wald alles beherrscht und die Tiergeister verdrängt hat. Es gibt hier wohl nur zwei Fraktionen.. Die Widerständler, die versuchen die Gebäude und menschlichen Techniken und Waffen zu schützen, und die Waldbewohner, die sich hier im Wald arrangieren und mit dem leben, was der Wald ihnen gibt.. Doch die Una, die hier lebt, hat sich wohl entschieden, sich dem Widerstand anzuschließen. Jetzt verstand ich, wieso Mutter Megara sich hintergangen fühlte. Auch ich konnte diese Entscheidung nicht nachvollziehen. Auch erzählte er mir, dass sie vor einigen Tagen verstorben sei.. Als ich versuchte, Taron von seinen beiden Kindern zu erzählen, reagierte er gar nicht darauf. Also schien es sie in dieser Welt gar nicht zu geben.. Doch bevor ich noch mehr in erfahrung bringen konnte, verstarb er.. Wir konnten beobachten, wie der Wald den Körper von Taron in sich aufnahm. Nach wenigen Augenblicken zeugte nichts mehr davon, dass Taron dort im Rasen gelegen hatte. Wir folgten der Jägerin und Skorpex in ein ziemlich primitiv angelegtes Dorf.. Dort gab es ein Spiegelbild von Skorpex.. Doch dieser hier wirkte so vielversprechend.. Ich konnte einige Worte mit dem Wald selbst wechseln.. Ich verstehe immer weniger, warum sich die Una hier gegen den Wald gewandt hatte.. Doch das hatte sich ja nun erledigt..

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Julie Vampyria
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Re: Una Fuchsgesicht

Beitrag von Julie Vampyria » 14. August 2020 20:58

Es ist sehr schön hier, ich könnte mir wirklich vorstellen, hier länger zu leben. Ich vermisse meine Mutter Megara ein wenig, doch ihr Spiegelbild in dieser Welt versucht mir, so gut es geht, zu helfen. Auch das Aussehen der hiesigen Mutter Megara ist hier genau das Gegenteil der mir bekannten.. Während die mir Bekannte weißes Fell, eine graue Schwanzspitze und grüne Augen hat, hat die Mutter Megara hier schwarzes Fell, eine weiße Schwanzspitze und gelbe Augen.
Es sollte mich nicht überraschen, hier auch ein Spiegelbild von Skorpex zu finden, doch ich bin sehr überrascht. Dieser hier ist sehr freundlich und zuvorkommend. Als ich ihm von dem Problem erzähle, welches Cain und Kleo plagt, wirkt er verständnisvoll und meint, er könnte uns helfen. Allerdings bittet er auch uns um Hilfe. Anscheinend verhält sich der Wald wohl sehr ungewöhnlich. Er wirkt wohl sehr ungnädig gegenüber seinem Volk. Ich soll dem Problem auf den Grund gehen. Bei näherer Untersuchung stellt sich tatsächlich heraus, das es mitten im Wald eine Art magische Störung gibt. Es handelt sich um magische Eruptionen. Wir müssen den Auslöser finden und das ganze beenden. Er vertraut mir eine Schriftrolle an, die ich nicht lesen kann. Doch irgendwie muss Skorpex davon wind bekommen haben. Denn einer seiner Schatten versucht mir die Schriftrolle zu entreißen. Leider geht sie dabei kaputt.. Ein Streit entbrennt und mit Hilfe von Kleo und Cain entscheiden wir uns, den magischen Eruptionen auf den Grund zu gehen. Jeder mit seinem Teil der Rolle. Sorpex, der in der Lage ist, die Schrift der Wandler zu lesen, stellt fest, das es sich um eine Art Rezept handelt. Doch genaueres lässt sich jetzt noch nicht feststellen. Am Zielort angekommen, handelt es sich um ein niedergebranntes Dorf. als ich zwischen den Leichen hindurchschritt, erkannte ich eine wieder. Mein Herz wurde schwer. Es war mein eigener Körper.. Wohl mein Spiegel-ich.. Ich musste schlucken, wusste ich doch nicht, ob ich trauern oder froh sein sollte, das diese Verräterin, die mein Zwilling hätte sein können, hätte sein sollen, tot vor mir liegt. Ich spreche ein kurzes Gebet, um ihrer Seele ruhe zu schenken und schließe zu den anderen auf, die sich um einen verbrannten Turm scharen. Dieser Ort wirkt gefährlich auf mich. Tatsächlich finden wir auf dem Weg nach unten auch einige Fallen, die sich aber gut umlaufen lassen. Skorpex findet weitere Schriftrollen, die auf die Anwesenheit von Wandler schließen lassen. Das gefällt mir überhaupt nicht. Im Gegenteil. Es ärgert mich, das die Wandler überall sind. Im Keller angekommen, habe ich das Gefühl, das mich die magische Energie beinahe erschlägt. Doch die eigentlich Türe zum Raum, wo sich die magische Energie verbirgt, ist durch eine magische Barriere verschlossen. Meine Macht reicht nicht aus, um dieses Feld zu durchdringen. Ich muss mir etwas anderes überlegen. Hilflos versuche ich einen anderen Weg in den Raum zu finden. Auf magischem Wege taste ich den Raum hinter der Barriere ab und stelle fest, das es sich bei dem Ursprung der Eruptionen um einen Magischen Kristall handelt, der Energiestöße abgibt. Auch kann ich die Größe des Raumes erfassen und stelle fest, das ich man vielleicht durch die Wand neben der Tür kommen könnte. Mit Hilfe von Cain und meiner Magie schaffen wir einen zweiten Eingang in den Raum. Dort stehen wir nun vor diesem großen Kristall und können die Magie nicht unterbrechen. Ein Aufhebungszauber funktioniert nicht und wir schaffen es nicht, ihn von seinem Sockel zu lösen. Denn anscheinend löst diese Verbindung zwischen Sockel und Kristall diese Eruptionen aus. Während wir so eine Weile herumexperimentieren, öffnet sich neben uns ein Portal und jemand erscheint bei uns. Sein Äußeres ist sehr edel und er wirkt sowohl höflich als auch gruselig. Von seiner Art ist er sehr kühl und berechnend. Er nennt sich Belial. Er erklärt uns, das diese Maschine, die wir gerade versucht haben, zu unterbrechen dabei helfen soll, Portale zu stabilisieren. Wir erklären ihm die Situation und er besteht darauf, das Rezept zu sehen.. Der Gedanke gefällt mir ganz und gar nicht. Aber ich weiß, das ich keine Kraft habe, mich mit ihm anzulegen. Erscheint sehr begeistert über die Existenz dieses Rezeptes zu sein und übersetzt es für Skorpex und mich. Allerdings verlangt er dafür, das wir ihn über Erfolge oder nicht Erfolge auf dem laufenden halten. Mir behagt der Gedanke nicht, aber eine Wahl habe ich nicht. Also stimme ich ihm zu. Nach einigem hin und her mit Kleo und Skorpex, in dem ich versuche, Kleo davon zu überzeugen, das Skorpex kein guter Umgang ist und er bestimmt nicht das Wohl von Kleo im Sinn hat, muss ich nachgeben, als sich die beiden entscheiden, Belial durch das Portal zu folgen. Belial hat den Kristall mitgenommen, was bedeutet, das das Protal geschlossen bleibt, sofern er es mit dem Kristall verlässt. Niedergeschlagen wollen Cain und ich zum Lager der Waldbewohner zurück kehren, doch wir geraten in einen Kampf zwischen Wiederständlern und den Waldbewohnern. Die Jägerin und einige Bewohner waren uns gefolgt, um sicher zu sein, das uns niemand in den Rücken fällt. Sie wird schwer verwundet. Aber mit unseren Heilkräften und mit Hilfe des Waldes, der mich aus Dankbarkeit vom Weg abkommen ließ, um Heilkräuter zu sammeln, können wir der Jägerin helfen und bringen sie zurück zum Dorf. Dort angekommen erzählen wir den Druiden Skorpex von dem Geschehenen. Er hört ruhig zu und erzählt uns, das wohl bald ein Händler kommt, der vielleicht etwas haben könnte, was wir für unser Rezept brauchen. in der zeit bleiben wir im Dorf und versuchen uns einzuleben und zu helfen, wo es geht. Die Zeit verfliegt und ich lerne sehr, dieses Leben unter den Waldnomaden zu lieben. Jeder hat eine Aufgabe, für die er arbeitet und ich versuche mich einzubringen. Cain macht es Spaß mit den Kindern zu spielen und ich helfe den Frauen, so gut es geht. Doch irgendwann kommt der Tag, an dem der Händler eintrifft. Und tatsächlich hat er etwas, was wir für den Trank brauchen. Doch er teilt uns mit, das wir die anderen Zutaten hier nicht bekommen werden, jedenfalls hat er noch nichts von diesen Dingen gehört oder gelesen. Also müssen wir einen Weg finden, wieder in unsere Ebene zurück zu kommen. Dieses Wissen macht mich traurig, weil ich mich doch so gut hier eingelebt hatte. So verarbschieden wir uns von den Bewohnern des Waldes und gehen weiter in den Wald hinein, wo wir mit Hilfe des Waldes und Mutter Megara und den Belgeiterinnen von Belial ein Portal öffnen können. Als wir durch dieses hindurch treten, erscheinen wir in einem Gebäude, welches wir nicht zuordnen können. Es stellt sich heraus, das wir in einem Kloster sind. Als wir uns aus dem Zimmer schleichen wollen, und auf den Flur heraustreten wollen, laufen wir in die arme eines Mönchs. Zunächst wirkt er überrascht, doch als eine Gruppe Mönche hinter ihm auftaucht, meint er nur, das er froh wäre uns zu sehen und führt uns in einen anderen Raum..
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Re: Una Fuchsgesicht

Beitrag von Julie Vampyria » 14. August 2020 22:56

Jetzt stehen wir hier in einem Raum, völlig verdutzt mit einem Mönch, der sich Ignatius nennt. Irgendwas sagt mir, das mit diesem Mönch etwas nicht stimmt. Aber ich behalte es zunächst für mich und höre mir an, was er zu sagen hat. Er behauptet, das Mutter Megara ihn angewiesen hätte, auf uns zu warten. Wir erklären ihm, was passiert ist und zeigen ihm das Rezept. Leider steht vieles darauf, was ich noch nie gehört habe. Also führt er uns in die Bibliothek. Dort schlagen wir einige Dinge nach und schreiben uns die Informationen ab, die für uns wichtig sind. Als ich ihn frage, welchen Kalendertag wir haben, wird mir ganz anders. Uns bleibt nicht viel Zeit, den Trank zu brauen. Als wir entscheiden, das Kloster zu verlassen, beschließt er, uns zu begleiten. Zunächst gefällt mir der Gedanke gar nicht. Doch es stellt sich heraus, das es gut ist, das er dabei ist, da er sich in dieser Gegend sehr gut auskennt.. Wir suchen uns immer wieder Verstecke in Höhlen, so weit es geht. Eines Abends, als ich mit meinen Sinnen die Umgebung erforsche, taucht ein Unglaubliche Macht auf, die ich nicht einschätzen kann.. Wölfe, die sich in der Nähe aufhalten, werden abgeschlachtet und schließlich entbrennt ein heftiger magischer Kampf.. Es stellt sich heraus, das Mutter Megara versucht, diese Macht in Schach zu halten und von uns abzulenken. Es kostet sie fast ihr Geisterleben. Aber sie hat es geschafft, diese Kraft von uns abzulenken. Wir setzen unsere Reise ohne Unterbrechungen fort. Doch bald schon stoßen wir auf ein neues Hindernis. Es tauchen Steckbriefe auf, die meine letzte Gruppe und somit auch Cain und mich beschreiben. Händeringend erkläre ich das Erlebte auf dem Hof der Menschenfresser und gebe meine Vermutung preis, das es sich hierbei um Wandler handelt, die einfach nur Menschen anlocken wollen, um sie dann einzusperren und zu entführen. Der Weg führt uns durch einen Elbenwald. Doch dieser scheint völlig ohne Elben zu sein. Stattdessen spüre ich nur Banditen und eine unglaubliche Macht, die ich vorher nur im Kampf von Mutter Megara gespürt habe.. Wir schaffen es, diese zu umlaufen und uns vor der Macht zu verbergen. Doch Gesprächsfetzen verraten mir, das sie bereits nach uns suchen. Ignatius erklärt, das er ein einer alten Scheune ein Geheimversteck eingerichtet hat. Dort verbergen wir uns. Ich versuche mit meiner neu gewonnenen Kraft das Versteck weiter zu verstärken, indem ich das Holz stärker werden lasse. Es zeigt sich allerdings, das es sehr viel Kraft kostet und an meiner Gesundheit zehrt. Dieser Energieverlust versetzt mich in einer Art Rausch oder Erinnerungszustand oder sowas. Jedenfalls fallen mir Symbole ein, die ich in einem Buch gesehen habe, das Vater mir geschenkt hatte.. es sind Schutzsymbole, die ich wie in einem Rausch mit Kreide an die Wände des Verstecks zeichne. Erst, als ich wieder zu mir komme, fallen mir die Zeichnungen auf. Mir war nicht in Erinnerung, das ich sie noch kannte.. Aber sie scheinen tatsächlich zu funktionieren. Cain und Ignatius gehen in die nahegelegene Stadt und schauen dort, wie die Lage ist und schauen, ob sie was über die Zutaten für den Trank herausfinden können. Ich bleibe im Versteck und schaue, das alles in Ordnung ist. Und es kommt, wie es kommen muss, unser Versteck wird aufgesucht. Ich schaffe es gerade noch rechtzeitig die Tür unseres Verstecks durch MAgie mit den Wänden verschmilzen zu lassen, bevor die Person, es muss wohl eine Frau sein, so wie sie flucht, die Tür aufbekommt. Ich bin nervös. Woher kennt sie dieses Versteck? Warum will sie hier rein, frage ich mich, während ich lausche, ob sie wieder weggeht. Es dauert eine Weile nach ihrem verschwinden, bis Ignatius und Cain wiederkommen. In der Zwischenzeit habe ich alle Notizen und Zeichnungen für unser Rezept versteckt und die Tür wieder von der Wand getrennt. Es ist Zeit, Ignatius zur Rede zustellen. Es zeigt sich, das ich mit meiner Vermutung Recht hatte. Er ist in WIrklichkeit ein Assasine.. Ich weiß nicht, ob ich verletzt oder erleichtert sein soll. Jedenfalls bin ich froh, das ich mich auf mein Instinkt anscheinend immer noch verlassen kann. Das hatte mir ja beim ersten Zusammentreffen schon gezeigt, das etwas nicht stimmt.Als ich ihm von dem ungebetenen Besuch erzähle, verfinstert sich sein Blick. Aber wirklich sprechen tut er nicht darüber. Ich mache mir Sorgen, das etwas schlimmes passieren könnte.. Ich habe begonnen, Ignatius zu mögen, daher mache ich mir auch Sorgen um ihn. Einige Tage später taucht diese Person wieder auf. Offensichtlich hat sie mal mit Ignatius zusammen gearbeitet. Wir geben uns als Schüler von Ignatius aus. zunächst glaubt sie das auch. Aber die Art , wie sie mit mir spricht und die Nähe von Ignatius sucht, machen mich wütend. Ich beginne zu verstehen, wie sich meine Gefühle für Ignatius verändert haben. So habe ich zuletzt für Xariv empfunden.. Ich bin verwirrt, weiß nicht, was ich von meinen Gefühlen halten soll. Ignatius kann sie überzeugen, das sie ihn in Ruhe lässt und uns zunächst nicht weiter stört. Nach einem langen Gespräch, in dem ich ihm erklären musste, warum ich so wütend bin, stellt sich heraus, das er wohl ähnlich fühlt. So finden wir uns zusammen und verbringen die Nacht gemeinsam.. Als ich am nächsten Morgen erwache, weiß ich nicht, was ich von der ganzen Sache halten soll. Auf der einen Seite freue ich mich, jemanden zu haben, dem mein Herz gehört, auf der anderen Seite habe ich Angst, das es unsere Mission gefährden könnte. Wenige Tage später haben wir aus der Stadt die Zutaten bekommen, die wir brauchen. Unsere Reise geht weiter. Wieder führt der Weg durch den Elbenwald. Ignatius möchte uns zu einer Freundin von ihm führen. Diesmal gibt es keine Banditen. Dafür nehme ich Elben wahr und ein Portal. Wir schaffen es, mit den Elben ins Gespräch zu kommen und ich warne sie vor dem Portal und der Gefahr, die es mit sich bringt.. Sie versprechen, Wanderer zu warnen und das Portal im Auge zu behalten. Als wir unseren Weg fortsetzen wollen, setzt der erste Schnee ein.. Wir machen doch eine Pause in einem Gasthaus. Dort fällt mir ein Mischwesen auf. ich kann deutlich die Präsenz eines Wandlers spüren, aber da ist noch mehr, was ich nicht zuordnen kann. Der Tag geht friedlich vorbei und wir kommen im Gasthaus gut zurecht. Ich zeichne in Cains Zimmer und auch im Zimmer von Ignatius und mir die gleichen Runen, wie auch im Versteck.. Am nächsten Morgen findet sich der Wandler tot vor dem Gasthaus wieder. Er ist am Alter gestorben. Dabei sah er einen Tag vorher noch recht jung aus. Wir bieten der Schankmaid an, uns den Toten anzusehen, um auszuschließen, das er getötet wurde. Als feststeht, das es wirklich nur das Alter war, ist sie genauso überrascht, wie wir. Ignatius bietet sich an, um den Leichnahm zu vergraben, so lang die Erde noch weich genug ist. Cain und mich zieht es wieder nach drinnen. Es dauert nicht lang, dann taucht auch Belial auf. Er scheint bereits von dem toten Wandler erfahren zu haben. Er nutzt diese Gelegenheit, um mich über meinen Fortschritt beim Trank auszufragen. Tatsächlich kann ich ihm berichten, das mir eine Zutat fehlt, die ich so nicht mehr bekommen kann, da die Wandler die Urprungspflanze entführt haben. Er sichert mir seine Hilfe zu. Gleichzeitig erkläre ich ihm meine Sorgen bezüglich Skorpex. Er wirkt wenig überrascht, stellt aber klar, das Skorpex für ihn keine Gefahr darstellt. Im Gegenzug weißt er mich darauf hin, das mein Gefährte draußen kurz vorm sterben ist. Innerlich merke ich, wie sich Panik anbahnt, doch äußerlich versuche ich mir nichts anmerken zu lassen. Ich möchte nicht, das Ignatius zum Ziel der Wandler wird, daher versuche ich so wenig Gefühle wie möglich gegenüber Belial zuzugeben. Nachdem Belial sich verabschiedet hat, eile ich nach draußen, um Ignatius zu helfen. Es stellt sich heraus, das seine Bekannte ihn angegriffen hat, weil sie Wind davon bekommen hat, das er aus dem Orden der Assassinen austreten möchte. Sie hatte ihn KO geschlagen, denn Sie fühlt sich hintergangen. Ich kann sie jedoch davon überzeugen, mir zu helfen, das er nach drinnen kommt. Dort versuche ich ihm zu helfen, das er wieder aufgewärmt wird. ich übertrage meine Körperwärme auf ihn, was dafür sorgt, das ich fast in Ohnmacht falle. Doch seine Bekannte und auch die Schankmaid und Cain sorgen dafür, das dies nicht passiert. Nun sind wir gezwungen, ihr zu erklären, warum wir hier sind und warum er aus dem Orden austreten möchte. Sie sagt nicht viel dazu, sondern macht sich bald auf den Weg. Einige Zeit später taucht die Jägerin Sandrina wieder auf. Auch sie sucht nach Ignatius. Sie möchte ihn überreden, in den Orden zurück zu kehren. Auch fragt sie nach den steckbriefen, die ja über meine letzte gruppe und somit auch cain und mich betreffen. ich erkläre ihr meine vermutung mit den wandlern und wundere mich, das sie sich alles anhört, da sie ja meines wissens nach mit den wandlern zusammenarbeitet. aber sie akzeptiert dieses wissen und als ich ihr erkläre, was wir vorhaben, versichert sie uns, das sie uns in ruhe lässt, so lange wir ihr nicht nochmal über den weg laufen. also heißt es für uns, das wir bald aufbrechen müssen.
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Re: Una Fuchsgesicht

Beitrag von Julie Vampyria » 15. August 2020 00:01

Am nächsten Tag brechen wir auch direkt auf. Die Besitzer dieses Gasthauses geben uns noch Vorräte mit, das der Weg recht weit ist, den wir zurück legen müssen. Womit wir nicht gerechnet haben, ist das Belial sein Versprechen zu helfen, so schnell wahr gemacht hat. Jetzt haben wir ein großes Fass voller Blütensaft, welches wir zusätzlich transportieren müssen. Ignatius ist gezwungen, seinen Esel gegen ein Pferd mit Wagen einzutauschen. Gemeinsam schaffen wir das Fass auf den Karren und er bittet mich, auf dem Karren mitzufahren. Er weiß noch nichts von meiner Angst vor Pferden und Ähnlichem. Mit zitternden Knien und Flauem Gefühl im Magen klettere ich auf den Karren. Die ganze Reise über wird mir sehr schlecht und schwindelig. Wir kommen an einer Stadt vorbei, die Felsbach heißt und einige Zeit später halten wir mitten im Wald an. Dort ist nichts zu sehen, doch irgendwas muss dort sein, denn Ignatius steigt vom Karren und macht auf sich aufmerksam. Wie aus dem Nichts schält sich eine alte Frau aus dem Wald. Ihr Name ist Silvana. Sie ist mir sofort sympathisch. Sie läd uns in ihr haus ein und setzt uns gleich Tee auf. Ich fühle mich wohl in der Hütte. Alles hängt voller Kräuter, Talismane und anderer Zutaten. Manche würden diese Hütte wohl als kleines Hexenhäuschen benennen, doch für mich ist es angenehm dort. Wir erzählen ihr von unserem Auftrag und die Probleme, die es mit sich bringt. Auch von den Zutaten, die uns noch fehlen, erzählen wir ihr. Ignatius erklärt, das er in einem anderen Abschnitt des Waldes begonnen hatte, eine Hütte zu bauen, um dort seinen Lebensabend zu verbringen. Jetzt würde er diese Hütte gerne als neues Zuhaus für uns herrichten. Während er ihr von dem Haus erzählt, scheint Silvana etwas zu suchen. Sie sammelt einige Dinge zusammen. Unter anderem einen Tannenzapfen. Ich spüre sofort, das er eine Starke Magie abgibt. Sie erklärt, das er ein Schutz für unser Haus sein soll.. Es ist wohl ein magisches Artefakt.. Sie erklärt, das er aktiv wird, sobald man ihn in die Erde eingräbt. Außerdem hat sie einige Kräuter, die man für das Rezept braucht. Ich beginne, die alte Frau ins Herz zu schließen. Und das nicht nur aus reiner Dankbarkeit. Einige Zeit später müssen wir aufbrechen, da wir noch einen langen Weg vor uns haben. Die restliche Reise verläuft ebenfalls ruhig. Als wir am Ziel sind ,sieht man von dem Haus nicht viel mehr als ein angefangenes Fundament. Ich bin etwas enttäuscht ,da ich bereits mit einem Haus gerechnet hatte. Kurzfristig überlegen wir, wie das Haus aussehen soll. Cain unterstützt mich auf magischem Wege, so dass wir aus dem Nichts ein Komplettes Haus erschaffen können. Doch schon bald schlägt sich dieser massive Gebrauch der Magie wieder auf meine Gesundheit nieder. Erneut beginnt das starke Husten. Doch dieses mal mischt sich Blut dazu. Ich kann das Haus nicht vervollständigen. Es liegt jetzt an Cain ,das zu beenden. Als ich wieder zu mir komme, ist der Grundriss des hauses fertig und die Mauern stehen schon. Ich bin geschwächt, doch ich mache mich daran, das Artefakt zu vergraben, damit man uns nicht aufspüren kann. Auch mache ich mich daran, die Runen wieder auf die wände zu verteilen. doch dieses mal sorge ich dafür, das diese ins holz aufgenommen werden.. ignatius ist arg erstaunt über unsere kraft. er macht sich daran, betten zu bauen. als er das erste fertig hat, sorgt er dafür, das ich mich ausruhe. und wie sich rausstellt, ist das auch ganz gut so. Als ich bald darauf am nahe gelegenen Fluss Wasser holen will, greift mich ein Wolfsähnliches Tier an. Nur viel größer. Es ist sehr mächtig und ich bin darauf eingestellt, zu sterben. Doch mit einer Finte, kann ich das Tier fessseln und verschwinden. Da wir wenige Tage zuvor mit Hilfe von Cains erster Wandlung gute Beute an Fleisch gemacht haben, gehe ich bald darauf wieder zum Fluss und verteile dort etwas Fleisch. Ich will versuchen, mir dieses Tier zum Freund zu machen. Es dauert eine Weile, bis dieses Tier, welches sich als Warge herausstellt, mir halbwegs vertraut. Da es das Fleisch immer wegschleppt und ich dabei feststellen konnte, das es sich um ein weibliches Tier handelt, muss es wohl Welpen haben. Ich beschäftige mich immer weiter mit ihr und bald zeigt es mir den Weg zu seinem Bau. Sie hat zwei wunderschöne Welpen und ich schaffe es , mit ihr eine Vereinbarung einzugehen. Ich gebe ihr jeden Tag etwas Fleisch von uns, und sie schützt uns vor fremden. Es kostet einige Besuche in der Stadt, um die restlichen Zutaten und Einrichtung für unser Haus zu finden.. Cain und ich freunden uns immer mehr mit den Wargen an und wir schaffen es auch, einige Jäger vom wildern abzuhalten. Doch dafür musste ich sie töten. Doch das töten hat eine art rausch in mir ausgelöst. es hat sich so gut angefühlt und eine andere Seite in mir geweckt. Doch als die Angehörigen der Jäger auftauchten und ihre Männer und Väter suchten, lernte ich neue Verzweiflung kennen. ich war so frustriert, das ich meine Wut und trauer an einem Baum ausließ. Dies führte allerdings zu gebrochenen Fingerknochen.. Durch die Fürsorge mit der Ignatius sich um Cain und mich kümmert lernt Cain, wie Ignatius und ich zueinander stehen und lernt auch, wie Eltern sich im ihre Kinder kümmern und Ignatius erklären ihm, wie menschliche Kinder entstehen. Dadurch wird Cain bewusst, das die Art, wie die Wandler ihre Nachkommen zeugen, keine gute Art ist. Er sieht uns als seine Eltern an. Das macht mich Stolz und ist genau das, was ich mir unbewusst gewünscht habe. Unter dieser Prämisse ist die Motivation, den Trank fertig zu stellen, noch größer.. Wir haben vor einiger Zeit einem wolf geholfen, als dieser von Jägern angegriffen worden war. Aus Dankbarkeit hatte er die Wölfe in der Nacht des brauens zu uns geschickt. Die wölfe stehen an unserer Seite, als wir den trank fertig stellen wollen. Doch sie werden getötet, als sie uns gegen Wandler verteidigen. Als der Trank gelingt, taucht plötzlich Belial auf und nimmt Cain mit sich. Ich mache mir große Sorgen und lerne den Schmerz einer Mutter kennen, deren Kind das erste Mal für lange Zeit das Haus verlässt.. Es stellt sich heraus, das diese Mächte Energie, die wir schon einmal getroffen hatten, die Königin der Wandler ist, die Cain als Nachfolger sieht und ihn ausbilden will. Ihr Name ist Saduun. Doch andere Wandler gönnen ihm diese Position nicht und haben bereits versucht, ihn zu töten. Wir können uns verteidigen, indem wir zwei der Attentäter töten. Doch erneut packt mich der Rausch des Tötens. Ein höher gestellter Wandler, der später erscheint, erklärt, das auch Kleo darauf hinarbeiten, Saduuns Nachfolge anzutreten. Er würde dies begrüßen, da sie von uns Menschen nicht so verweichlicht sei.. in mir lösen diese Aussagen nur Wut aus. Ich verspüre das Bedürfnis ihn zu töten. Ich bin kaum in der Lage, es zu unterdrücken. Doch Belial, der plötzlich aus dem Nichts auftaucht, schafft es, diesen Wandler zurück zu schicken. Meine Wut lasse ich an ihm aus. Ich hoffe, das ich ihn nicht zu sehr herausgefordert habe. Er weist uns darauf hin, das Cain seine Berater selbst erwählen kann, sobald er Saduuns Nachfolge angetreten hat. Das gäbe uns die Chance, endlich ein Ende des Krieges herbei zu führen.. Jetzt liegt es an uns zu entscheiden, ob Cain ihre Nachfolge antritt, oder nicht. Cain hat sich dafür entschieden. Jetzt müssen wir sehen, ob die Anschläge auf ihn enden, oder ob weitere Anschläge folgen. Ich versuche jedenfalls zu helfen, wo es geht. Ich habe den Wunsch, in der Stadt zu helfen. Ich werde mich dort nach einer Stellung als Heilerin umsehen. Tatsächlich hat sich eine Gelegenheit geboten. Die Tochter des Büttels mit Namen Milafine wurde vergiftet. Ich konnte ihr helfen. Sie will sich jetzt einsetzen, das wir dort ein Gebäude bekommen, in dem wir unsere Kenntnisse zum Wohle der Dorfgemeinschaft umsetzen können. Silvana könnte sich vorstellen, das ich ihre Nachfolgerin werde. Doch dafür müsste ich einige Nachteile in Kauf nehmen.. Zum Beispiel, das ich langsamer altere und somit Ignatius und Cain dabei zusehen müsste, wie sie altern und sterben. Auch müsste ich jedem helfen, der zu mir kommt, selbst wenn er ein Gift haben möchte.. Das gefällt mir gar nicht. Ich werde darüber nachdenken, ob ich diese Anstellung übernehme.. Milafine hat in Felsbach bereits von uns gesprochen.. das führte dazu, das die ersten Fremden hierher in den Wald kommen, um mich um Hilfe zu bitten. Ich habe dem Mädchen, welches Hilfe für ihre katze wollte, zwar geholfen, doch Ignatius ist jetzt unterwegs nach Felsbach, um Milafine zu bitten, niemanden mehr zu uns in den Wald zu schicken. Jetzt hat er uns über Mutter Megara gebeten, in der Stadt zu erscheinen. Durch die Freundschaft mit der Warge namens Fenra habe ich gelernt, auf ihr zu reiten. Dabei habe ich nicht annähernd soviel Angst wie bei Pferden oder anderen Tieren dieser Art. Sie bringt mich in die Nähe nach Felsbach und würde mich auch zukünftig hin und wieder zurück nach Hause bringen.
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